Montag, Dezember 29, 2014


Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus.

Das Jahr 2015 steht vor der Tür und ich befinde mich schon seit einiger Zeit in der Planungsphase. Denn es soll nächstes Jahr einen großen Urlaub geben. Einen richtig großen Urlaub (Außerdem plane ich gerne im voraus).

Ganze vier Wochen am Stück habe ich meinem Chef abschwatzen können, die ich eigentlich mit einer Tour entlang der Ostküste Australiens verbringen wollte. Aber wie das Leben manchmal so spielt wird daraus jetzt leider erstmal nichts. Erstmal! Aufgeschoben ist nicht aufgehoben wie es so schön heißt.

Was macht man also wenn man vier Wochen Urlaub hat und plötzlich das Ziel abhanden kommt? 
Umdisponieren!

Nach der Akzeptanz der Tatsachen habe ich dann sogar recht schnell ein neues Ziel gefunden :-)

Statt einer Campertour an der Ostküste von Australien gibt es jetzt eine Neuseeland-Rundreise



Dadurch habe ich sogar noch zwei Stopover-Ziele mit jeweils zwei Übernachtungen einbauen können:
- Hong Kong (auf dem Hinflug) und
- San Francisco (auf dem Rückflug)

Also: Einmal Weltumrundung bitte :-)


Mehr Details gibt es dann demnächst.

Ausblick 2015

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Montag, Dezember 15, 2014


Vom 07.12. bis zum 10.12.2014 (und damit eine Woche nach dem offiziellen Opening) war ich mal wieder in Ischgl (Österreich).

Ski fahren!! Wenigstens einmal im Jahr :-)

Normalerweise kommt man um diese Zeit in ein kleines verschneites Dörfchen mit horrenden Übernachtungspreisen.

Mit dem Übernachtungspreis hatten wir Glück, der war sogar noch im Rahmen.

Wir hatten im Vorfeld den „Idhof“ ein kleines Hotel Garni (Hotel mit Frühstück) gefunden, dass trotz seiner recht zentralen Lage (ca. 10 min in Skistiefeln zur Gondel) einen fairen Preis für die Übernachtung veranschlagte. Die Trofana, DIE Aprés-Ski-Location, ist außerdem auch nicht weit, das heißt man kann gemütlich nach Hause wanken ;-)

Ich kann das Hotel wirklich empfehlen. Die Zimmer sind ok (wenn auch etwas sehr warm trotz abgestellter Heizung) und das Frühstück ist super! Ich wusste garnicht was ich zuerst essen sollte ^^

Mit dem Wetter hatten wir eher weniger Glück… Im Ort selbst war kein Krümel Schnee zu finden und auch für das Skigebiet oben auf dem Berg sah es eher mau aus. Dank Kunstschnee waren die Pisten aber trotzdem wirklich sehr gut präpariert.

Es ist halt immer etwas schade, wenn man den weiten Weg fährt (insgesamt ca. 5 Stunden) und dann doch nur auf dem wenig griffigen Kunstschnee herumrutscht. Aber besser als garnicht fahren

An drei der vier Tage hingen dicke Wolken genau auf unserer Höhe, so dass es mit der Sicht auch nicht so besonders war.

Am Abfahrtstag hatten wir dafür morgens noch strahlend blauen Himmel und man hat endlich auch mal etwas von dem wirklich wunderschönen Blick über die Berglandschaft der Alpen gehabt.


Was mich wirklich wirklich gestört hat waren die Raucher!

Ich als deutsche Nichtraucherin habe mich doch sehr daran gewöhnt, dass in Lokalen Rauchverbot herrscht. In Österreich ist das nicht so. Hier wird in den Lokalen gequalmt was das Zeug hält. Scheiß egal, ob da jetzt Kinder mit bei sind oder nicht.

Ich persönlich finde das mehr als ekelhaft. Ich glaube ich habe in den vier Tagen einen kompletten Jahresvorrat an Passivrauchen bekommen und muss immernoch wegen des Kratzens im Hals husten. Außerdem rieche ich wie ein Aschenbecher, was echt widerlich ist.

Da frage ich mich schon. Muss das denn unbedingt sein??

Alles in allem war es aber trotz des etwas bescheidenen Wetters und der vielen rücksichtlosen Raucher doch wieder sehr schön. Ich hatte meinen Spaß und niemandem im Team ist etwas passiert (was ich für das wichtigste halt :-) ).


Und damit ihr seht, wie schön die Aussicht sein kann, wenn man denn was sieht hier noch ein paar Impressionen:






Ischgl 2014

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Freitag, November 07, 2014

Ab jetzt steht auch die Funktion "Follow by E-Mail" zur Verfügung :-)

Es wird langsam

Blog-News: Neue Funktion im Blog

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Dienstag, September 16, 2014


Und da sind sie auch schon wieder rum, die 5 Tage in New York.

Heute geht es wieder zurück nach "Good Old Germany". Doch zuvor haben wir noch einen halben Tag, den wir ganz gemütlich im Central Park verbachten.




Danach hieß es ByeBye New York und mit dem Nachtflug zurück nach Deutschland.


Insgesamt war es ein schöner Kurztrip in den "Big Apple" :-)



New York - Tag 5: Goodbye New York

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Sonntag, September 14, 2014




Sonnenschein, ein Strandspaziergang und NewYork von oben

Brooklyn Bridge:
Mit der Subway nach Brooklyn gefahren und von dort über die Brooklyn Bridge wieder zurück nach Manhattan gelaufen. So hat man die tolle Skyline von Manhattan immer im Blick.
Bei strahlendem Sonnenschein hatten wir so außerdem aufgrund der frühen Uhrzeit die Sonne auch im Rücken.



High Line:
Die High Line ist ein auf einer ehemaligen Hochbahnlinie angelegter Park, der sich als grüne Ader entlang der Tenth Avenue von der Gansevoort Street bis zur 30th Street im Norden erstreckt.
Ein wunderschöner Platz zum entspannen.



Coney Island:
Der Tag war einfach zu schön, um ihn nur in der Stadt zu verbringen. Deswegen haben wir uns kurzerhand in die Subway gesetzt und sind einmal quer durch Brooklyn nach Coney Island gefahren.







Top of the Rock:
Wenn man schon in New York ist, dann möchte man natürlich auch wenigstens einmal die Stadt von oben sehen.
2005 waren wir auf der Aussichtsplattform des Empire State Buildings. Das blöde an dieser Plattform ist, wenn man auf dem Empire State Building steht kann man das Empire State Building nicht sehen ;-)
Von einer Freundin hatte ich den Tipp auf die Aussichtsplattform des Rockefeller Center zu fahren. Von dort hat man wirklich einen grandiosen Ausblick.
Wir waren ca. eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang oben auf der Plattform und ich muss sagen, es war einer der schönsten Sonnenuntergänge die ich bis jetzt erleben durfte.





New York - Tag 4: Top of the Rock

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Freitag, September 12, 2014


Geweckt von zartrosa Kitschhimmel stand heute extrem Sighseeing auf dem Programm.

Da unser Hotel sich direkt am Central Park befindet, haben wir beschlossen uns für die Sighseeing-Tour von Norden nach Süden durchzuarbeiten. Und das zu Fuß. Am Ende des Tages haben mir vielleicht die Fuße weh getan...

Tipp:
Wer sich etwas länger in New York aufhält sollte sich eine MetroCard-7-Days-Unlimited für 30 Dollar besorgen. Wie der NAme schon sagt kann man damit 7 Tage lang so viel mit der Subway fahren, wie man möchte. Gerade wenn man New York und seine Sehenswürdigkeiten erkunden möchte ist das einer der schnellsten Wege von A nach B zu kommen und bei einem Einzelfahrpreis von 2,75 Dollar ist eine aufladbare MetroCard für 25 Dollar recht schnell aufgebraucht.

Times Square:



Grand Central Station:




Chysler Building:
Ob im Sonnenlicht oder nächtlich beleuchtet, die Edelstahlspitze es Chrysler Building sticht durch ihre ungewöhliche Form aus der Masse der  Wolkenkratzer New Yorks heraus.




The Empire State Building
Das Empire State Building ist einer von New Yorks höchsten Wolkenkratzer (mit Mast 443 m) und Wahrzeichen der Stadt.



Flat Iron Building:



 9/11 Memorial:
Am  11. September 2001 wurden zwei Flugzeuge mit Ziel Los Angeles entführt und auf das World Trade Center gelenkt, was zum Einsturz der beiden Türme führte. Am selben Vormittag wurden zwei weitere Flugzeuge entführt - eines stürzte auf das Pentagon nahe der US-Hauptsadt Washington, das andere ging bei Pittsburgh auf freiem Feld zu Boden. Insgesamt kamen 2977 Menschen ums Leben.

Am 12. September 2011, einen Tag nach dem zehnten Jahrestag der Terroranschläge wurde mit dem 9/11-Memorial eine Gedenkstätte eingeweiht, die an die Opfer erinnert.
In zwei quadratischen Wasserbecken, die exakt die Umrisse der Zwillingstürme nachzeichnen, ergießen sich neun Meter hohe Wasserfälle. Bronzetafeln zeigen die Namen die Namen der 2977 Menschen, die den Anschlägen zum Opfer fielen. Der Platz ist mit Bäumen bepflanzt und unter den Wasserbecken befindet sich ein Pavillion mit mehreren Gedenkräumen .

Ich erinnere mich noch genau daran, was ich an diesem Tag gemacht habe und wie ich fassungslos die Berichterstattung gesehen habe.
2005 war ich mit der Hochschule schon einmal in New York. Damals gab es nur "Ground Zero". Ein gigantisches Loch mitten in Manhattan. Und doch war damals das Gefühl nicht so beklemmend wie jetzt. Allein der Gedanke, wie viele Menschen genau hier gestorben sind verschaffte mir trotz des schönen Wetters doch ein ziemlich mulmiges Gefühl in der Magengegend.



In direkter Nachbarschaft an die Wasserbecken der 9/11-Memorial, welches das Herzstück des Komplexes darstellt, ragt das One World Trade Center in die Höhe.

Die Bauarbeiten für den von Daniel Libeskind entworfenen Freedom Tower begannen 2006. Inzwischen wurde der Entwurf geändert und in One World Trade Center (1 WTC) umbenannt.
Das 2013 fertiggestellte Gebäude ist mit 541,3 Meter (1776 Feet) das höchste Gebäude der USA. Die Höhe erinnert an die 1776 erlangte Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten.

Das Gebäude ist echt beeindruckend, wenn man so davor steht. Man hat wirklich das Gefühl, als würde es bis in die Unendlichkeit weitergehen.




Stock Exchange




Charging Bull










New York - Tag 2: Extrem Sightseeing

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Donnerstag, September 11, 2014


Meine Reise nach New York vom 11.09.2014 bis zum 16.09.2014.

Es ist gerade mal 04:45 Uhr als der Wecker klingelt um mich recht unsanft aus dem Schlaf zu reißen. Eigentlich kann ich noch ganz froh sein, dass der Frankfurter Flughafen nicht so weit entfernt ist, sonst müsste ich noch früher raus. Naja, ich hatte ja extra den frühen Flug nach New York gebucht, damit ich auch entsprechend früh dort ankomme und noch etwas vom Tag habe. Schließlich habe ich nur ein paar Tage um alles zu sehen.

Im Voraus kam natürlich von einigen Seite die Frage nach dem Datum auf. Warum muss man denn ausgerechnet 11.09. nach New York fliegen? Tja, warum? Ganz einfach: 1. war es das einzige Wochenende das passte, 2. hab ich es erst gemerkt, als ich die Flugtickets gebucht habe ^^ Manchmal schneide ich so etwas einfach nicht rechtzeitig mit und dann ist es schon passiert.

So standen wir also (meine Mitreisende und ich) um 06:00 Uhr mit Sack und Pack am Flughafen. Erstaunlicherweise ziemlich alleine. Nichtmal an der Gepäckaufgabe war etwas los. Ich glaube, so problemlos habe ich noch nie mein Gepäck auf die Reise geschickt. Den Check-In konnte ich bereits 2 Tage vorher Online erledigen, kann ich nur empfehlen.

Geflogen wurde mit der Singapore Airlines. Mein erstes Mal A380 und ich bin begeistert. Ich würde sagen es war mit der angenehmste Flug, den ich bisher so hatte (und das in der Economy Class!).

Wer in die USA einreisen möchte sollte dann aber doch einiges an Zeit mitbringen. Wir standen fast zwei Stunden in der Schlage. Als wir schließlich an der Reihe waren kam es wieder, wie es eigentlich immer kommt. Ich nenne es mittlerweile das "Superman-Syndrom"... auf meinem Passbild trage ich nämlich keine Brille, auf dem Flug aber schon (ohne sehe ich halt recht wenig). Wenn ich nun also meine Brille trage, dann erkennt man mich offensichtlich nicht und so musste ich auch diesmal wieder neben meinen gesamten Fingerabdrücken meine abgeben, damit man ein "richtiges" Foto von mir machen konnte... zusätzlich habe ich es auch noch gewagt vor drei Wochen meine Haarfarbe von Braun in Blond umzufärben.

A: Haben Sie nun Braunes oder Blondes Haar?
I: Also vor drei Wochen waren sie noch Braun, jetzt nicht mehr....

Zum Glück verstand die Dame doch etwas Spaß und hat uns danach auch endlich durchgelassen.

Yeah, endlich in New York!

Mit dem Taxi ging es dann zum Hotel, mit der Flughafen-Flatrate für 52 Dollar ist das auch wirklich kein Problem. Allerdings hatten die Einreise und die Fahrt zum Hotel doch länger gedauert, als erwartet, so dass der Tag eigentlich schon gelaufen war als wir Manhattan und unsere Unterkunft endlich erreicht hatten. Ca. 2 Stunden Fahrt mit dem Taxi muss man da aufgrund der Verkehrssituation in New York schon einrechnen...

Zu mehr als einem kurzen Spaziergang und einem gemütlichen Abendessen im Central Park waren wir an diesem Tag nicht mehr fähig.

Zurück im Hotel gab es nur noch einen letzten Blick aus dem Fenster auf die Lichter von New York und in der Ferne konnte man sogar noch den Lichtstrahl zum 9/11 Gedenken sehen.



New York - Tag 1: Die Ankunft

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Dienstag, Juli 22, 2014

Kurz vor der Abreise in die Heimat ging es noch einmal von Cape Breton aus in den Süden von Nova Scotia.

Peggy's Cove, Mahone Bay und Lunenburg sind in jedem Fall auch einen Besuch wert.

Nova Scotia - Impressionen Teil III

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Montag, Juli 21, 2014

Wer sich in Nova Scotia bzw. in Cape Breton aufhält, der sollte sich den Cabot Trail nicht entgehen lassen. 
Der Trail ist eine Ringstraße von ca. 300 km Länge. Er verläuft entlang der Westküste von Cape Breton, quert an der Nordspitze die Cape Breton Highlands, richtet sich entlang der Ostküste wieder nach Süden und quert auf Höhe des Bras d’Or Lake durch das Tal des Margaree River wieder zurück zur Westküste bis nach Baddeck.

Nova Scotia - Impressionen Teil II

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Sonntag, Juli 20, 2014


Eine kleine Bilderreise von meiner 3-wöchigen Tour kreuz und quer durch Cape Breton (Nova Scotia - Canada) vom 28.06. bis 19.07.2014

Nova Scotia liegt ganz im Osten von Kanada und ist so das, was man sich so landläufig unter Kanada vorstellt (zumindest habe ich mir das immer so vorgestellt). Unendliche Wälder, unterbrochen von kleinen und großen Seen, die zwischen den Bäumen hervorblitzen. Dazu ewige Highways oder Schotterpisten bei denen man kilometerlang keine Menschenseele zu sehen bekommt.

Wer also einmal wirklich und wahrhaftig abschalten möchte und dabei auch die neuen Medien hinter sich lassen will, dem kann ich diesen Flecken Erde sehr empfehlen.

Nova Scotia - Impressionen Teil I

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